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Elmar Kraushaar und die „orientalischen Jungs“

8 Mai

Elmar Kraushaar, taz-Autor der Kolumne „der homosexuelle mann…“, beschäftigt sich diese Woche mit den von uns bereits geschilderten Vorfällen in Hamburg-St. Georg, jenem Multi-Kulti-Stadtteil also, in dem Menschen mit Migrationshintergrund u. a. massiv Anstoß daran nehmen, dass Schwule vor Moscheen Händchen halten. Gut dass jene Migranten mit Kraushaar einen zur Seite haben, auf dessen Verständnis sie zählen können. So schreibt er:

Hinter den Fassaden der „offenen Wohlfühlgefühl-Viertel“ kracht’s. So wie noch vor nicht allzu langer Zeit in Berlin-Schöneberg hat man jetzt auch in St. Georg den Schuldigen dafür ausgemacht. Weiterlesen

Elmar, geh in Rente!

3 Sep

Elmar Kraushaar wird alt. Und das Leben des schwulen Mannes immer langweiliger. So langweilig, dass man nun schon sogar auf erfundene Geschichten zurückgreifen muss:

Kürzlich kam ich im ICE-Sprinter zwischen Frankfurt und Berlin mit einem jungen Mann ins Gespräch und wir landeten – was für ein Zufall! – ganz schnell beim Thema Homosexualität. Der junge Mann gestand mir, dass er Schwule nicht mag. Er sei gerade mal 15 gewesen, da habe ihm ein Mann – „Der war mindestens doppelt so alt wie ich damals!“ – eine Rose geschenkt: „Und er lächelte dabei so maliziös!“ Maliziös? „Seitdem bin ich überzeugt, dass alle homosexuellen Männer verschlagene Kerle sind, die einen über ihre wahren Absichten im Unklaren lassen.“

Was für ein Zufall! Und wenn der Herbst kommt, fangen die Eichhörnchen an, Nüsse für den Winter zu sammeln. Außer die schwulen. Die klauen nämlich die Nüsse aller anderen Eichhörnchen – vor allem die der jungen, unschuldigen, unerfahrenen – und verspeisen sie dann genüsslich in ihrem mit rosa Plüsch bezogenen Kobel, wobei sie die Finger der rechten Hand weit abspreizen und gleichzeitig Daumen und Zeigefinger aufeinanderpressen, um zu signalisieren, dass es ihnen schmeckt. Doofe, unmännliche Eichtunten.

Elmars Affären

14 Mai

Der ultimative „homosexuelle Mann“, Elmar Kraushaar, verarbeitet in der taz seine früheren Beziehungen: Albert, Klaus, Rico und Peter. Das aus ihm und diesen Jungs nichts geworden ist, sollte nach der Lektüre niemanden überraschen.

Stell Dir vor, es war Krieg und keiner hört hin

6 Jan

Was dem rechten Konservativen der Untergang des christlichen Abendlands ist, ist dem linken Konservativen das mangelhafte Geschichtsbewußtsein der schwulen Bewegung. Den Beweis dafür liefert Elmar Kraushaar in der taz mit einer Erinnerung an einen verpassten Grund zum Feiern. Hierfür wird zunächst einmal die deutsche Sprache von allem neumodischen Quatsch bereinigt: Weiterlesen

Die Inflationierung des Ekels

27 Okt

Der Artikel des stolzen Heteros Philipp Gut, sorgt innerhalb der schwulen Szene noch immer für Aufregung, für mehr, als er es eigentlich vedient hat:

Ekelgefühle sind auf jeden Fall bei den Schwulen ausgeprägt, die die Gutsche Tirade gelesen haben.

so jedenfalls analysiert es Elmar Kraushaar in seiner neuesten Kolumne. Nun, ich habe die Tirade von Philipp Gut gelesen, ich bezeichne mich auch als schwul, doch ein Ekelgefühl beschlich mich bei dem Artikel von Gut nicht. Klar, sein Elaborat ist borniert, ahnungslos, kleinlich, über alle Maßen dämlich, bigott und hinterfotzig, aber eklig? Mein Gottchen, Kraushaar, get a life! Eklig ist was ganz anderes: Spinat z.B. oder die Damenschuhmode der letzten Saison. Die war wirklich der Gipfel der Geschmacklosigkeit.

Schwul ist ihm nicht schwul genug

2 Sep

Elmar Kraushaar, seines Zeichens Berufsschwuler der „taz“, hat wieder mal was zu meckern. Dieses Mal geht es um schwule Politiker, die – grande catastrophe – nicht schwul genug sind, um den Beifall des Herrn Kraushaar würdig zu sein:

…zwei bei der Oberbürgermeisterwahl in Köln, einer im Kompetenzteam von Frank-Walter Steinmeier, und gleich acht hat das Homo-Magazin Männer ausgemacht, die in den Bundestag gewählt werden wollen, um sich dort zu den anderen acht zu gesellen, die bereits einen Abgeordnetensitz erobert haben.

Ein bunter Reigen von Politschwestern also, allerdings mit dem klitzekleinen Wehrmutstropfen, dass niemand von ihnen bereit ist, den Direktiven von Kraushaar zu folgen und  jeden Tag von seiner Homosexualität zu reden und „Schwulenpolitik“ zu betreiben. Weiterlesen

Stil und Konsequenz

28 Feb

Oft nahm er sich vor, zum Kraftsport zu gehen, doch das endete voraussehbar: Er schlief mit einem achtzehnjährigen Kraftsportler.

Was für ein Fehler! Dieses Buch am Ende eines Wochenendes in die Hand zu nehmen und dann der Montag Morgen, Arbeit, keine Zeit zum Weiterlesen. „Der letzte Kommunist“ von Matthias Frings erzählt das „traumhafte Leben des Ronald M. Schernikau“, eines schwulen Kommunisten, der 1989 aus der BRD in die DDR übersiedelte. Gleich zu Beginn bringt Frings ein Plädoyer für Individualismus. Angenehme Überraschung. Und mehr davon: Humor ist angesagt, bei Frings und auch bei Schernikau. Eine Kostprobe: Weiterlesen

CSD Hamburg: Keine Provokation!

30 Jul

Nachdem Schwule in Hamburg-St. Georg von Migranten bedroht und verprügelt wurden, öffentlich gelebte Homosexualität durch einen Sprecher der Hamburger Centrum-Moschee zum Straftatbestand laut Scharia erklärt wurde und Elmar Kraushaar eben diese Entwicklung in der taz beschönigte, berichtet die taz jetzt über eine Diskussion um die Route der Hamburger CSD-Parade. Eigentlich weiß die taz schon wieder nicht, warum die Schwulen da überhaupt drüber diskutieren, Weiterlesen

Tunten und Pädophile – Eine Front

5 Jul

Elmar Kraushaar hat wieder zugeschlagen. In der taz erfahren wir die Wahrheit über die Tourismusoffensive, mit der Schwule aus aller Welt nach Berlin gelockt werden. Wie die solcherart Verführten aussehen, verrät uns Kraushaar dabei auch: Weiterlesen

Outing: Mist

18 Jul

Schwule – oder die, die man dafür hält – gegen ihren Willen zu outen, wie es der Berufsschwule Kraushaar am 10.7. oder Jan Feddersen wenige Tage später in der taz mit dem Bundesumweltminister getan haben, gilt unter Linken deshalb als voll ok, weil Schwule kein Recht auf Privatsphäre haben. So z. B. Micha Schulze auf queer.de: Weiterlesen

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