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Offener Brief gegen Trans*-Diskriminierung in Solidarität mit Lann Hornscheidt

9 Dez

Gay West unterstützt den folgenden Offenen Brief:

Gegen Trans*-Diskriminierung!
Solidaritätserklärung für Lann Hornscheidt
 
Wir leben in einer Gesellschaft, in der Geschlecht eine sehr wichtige Kategorie ist, mit der Menschen eingeteilt werden. Die Einteilung in entweder „Mann” oder „Frau” ist für viele Menschen stimmig und wird zumeist unhinterfragt als scheinbar naturgegeben hingenommen.
Nicht alle Menschen finden diese Einteilung für sich stimmig. Personen, die dieser bei Geburt vorgenommenen Zuschreibung („biologisches Geschlecht”) oder den daran geknüpften Erwartungen an Mannsein und Frausein („soziales Geschlecht”/ Gender) nicht entsprechen, werden problematisiert und sind bis heute massiver Diskriminierung ausgesetzt.
 
Die Medienhetze gegen Lann Hornscheidt verdeutlicht das Ausmaß an fehlendem Wissen, an Starrheit und Hass, mit dem in Deutschland auf Personen reagiert wird, die dem zweigeschlechtlichen Kategorisierungszwang nicht entsprechen können oder wollen.

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Harry role model

8 Aug

Lange habe ich mich gefragt, was konservativen Christen so an Harry Potter missfällt, dass sie immer wieder massiv davor warnen, die Romane zu lesen. Ich glaube, nun habe ich die Erklärung gefunden: Weiterlesen

Was ist Transphobie? (2)

1 Aug

Alice Schwarzer liebt Gleichmacherei. Ob es um die Entmündigung von Sexarbeiterinnen geht, deren Gewerbe sie mit Sklaverei gleichsetzt oder ihre Solidaritätserklärung für Putin, in der sie die US-Army nicht so richtig von der Wehrmacht unterscheiden kann. Ihr neuester Streich ist eine Kriegserklärung an selbstbewusste transidente Menschen, die sich für ihren Weg keine Erlaubnis bei Frau Schwarzer persönlich abgeholt haben. Auf die Frage einer Erzieherin, wie sie einen Trans-Jungen unterstützen kann, weiß Schwarzer zu berichten, Weiterlesen

Was ist Transphobie? (1)

24 Jul

Da sich viele Transsexuelle, die eine vollständige Geschlechtsumwandlung anstreben, beruflich ausgegrenzt und gesellschaftlich diskriminiert fühlen, arbeiten viele als Prostituierte, um auf diese Weise nicht nur den Lebensunterhalt zu verdienen, sondern auch die Operationskosten zu erwirtschaften. Zur Größenordnung dieser Gruppe liegen international keine Statistiken vor. Eine einschlägige deutsche Erotik-Webseite, auf der Transsexuelle ihre Dienste bundesweit anbieten, enthält ca. 300 Inserate. Weiterlesen

Kein Al Quds-Tag 2014!

14 Jul

Gemeinsam gegen den größten antisemitischen Aufmarsch Deutschlands!

Am 25. Juli 2014 soll der diesjährige größte antisemitische Aufmarsch Deutschlands in Berlin stattfinden. Anlass ist der internationale Al Quds-Tag, der im Jahr 1979 vom iranischen Revolutionsführer Ayatollah Khomeini ausgerufen wurde. Der Al Quds-Tag (Al Quds ist der arabische Name für Jerusalem) wurde als politischer Kampftag eingeführt, um für die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels aufzumarschieren. Seit 1996 zieht der Al Quds-Tags-Aufmarsch jedes Jahr durch die Berliner Innenstadt. Organisiert wird das Ganze von der Hisbollah-nahen „Unabhängigen Al Quds-AG“. Anmelder und Hauptorganisator ist der Berliner Jürgen Grassmann, der in einem Video anlässlich des Al Quds-Tags 2013 davon spricht, dass die weltweiten Ereignisse „nicht zufällig und auch nicht unabhängig voneinander“ geschehen würden, sondern „Verbrechen der Zionisten und ihrer Handlanger“ seien. Auf ihrer Internetseite spricht die Al Quds-AG zudem davon, dass die „öffentliche Meinung durch die zionistisch beeinflussten Massenmedien gezielt und trickreich manipuliert“ würde. Das antisemitische Stereotyp der jüdischen Weltverschwörung wird in diesen und in noch vielen anderen geäußerten Sätzen nur allzu offensichtlich. Weiterlesen

Manchmal braucht es nur ein wenig Musik (23)

17 Jun

Ich möchte ein Eisbär sein im kalten Polar

Nicht viel zu debattieren

13 Jun

Ich bin ein nichtjüdischer Zionist

Matthias Döpfner in der Welt anlässlich der Verleihung des europäischen B’nai B’rith-Preises

Klotzen, nicht kleckern

12 Jun

Vor einigen Tagen wurde im Radio von einer Studie berichtet, wonach Fairtrade-Betriebe ihren Mitarbeitern schlechtere Arbeitsbedingungen zumuten als konventionelle Betriebe. Als Einwand wurde von einer Fairtrade-Vertreterin vorgetragen, der Vergleich der untersuchten Betriebe sei nicht seriös. So seien bspw. die konventionellen Betriebe aus der Untersuchung gerade in der Umstellung auf Fairtrade gewesen, daher hätten sie besser abgeschnitten als gewöhnliche konventionelle Betriebe. Über die erwähnte Studie heißt es nun in einem aktuellen Artikel: Weiterlesen

Manchmal braucht es nur ein wenig Musik (21)

3 Jun

lord make me an instrument of thy peace

 

Manchmal braucht es nur ein wenig Musik (20)

27 Mai

Ich weiß nur eins und da bin ich sicher, dieses Land ist es nicht.

 

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