Tag Archives: Abgründe antirassistischer Toleranz

Rassismus im Wedding

19 Feb

Zum Rassismus gehört es, Menschen auf Grund Ihrer Hautfarbe und Herkunft bestimmte Charaktereigenschaften zuzuweisen. So gesehen ist die politische Linke konsequent rassistisch, weil Sie eben tatsächlich Menschen mit Migrationshintergrund anders behandelt, als Menschen ohne diesen „Bonus“. Im Berliner Wedding lässt sich das gerade äußerst anschaulich beobachten: Weiterlesen

Warum Frauen den Holocaust leugnen dürfen, wenn sie in Afghanistan geboren sind

25 Jan

Nein, die Rolle von Siemens im Nationalsozialismus ist keine rühmliche. Doch was sich die Firma jetzt geleistet hat, übertrifft all das bei weitem – glaubt man einer ehemaligen Mitarbeiterin:

„Weil eine andere Frau meinen Job übernehmen sollte, wurde ich von zwei meiner Vorgesetzten systematisch fertig gemacht“, sagt Weingärtner, die mit dem Nürnberger Kunsthistoriker Helge Weingärtner verheiratet ist. Man habe sie von Besprechungen ausgeschlossen, mit einem alten PC abgespeist, in ein kleines Büro gesetzt und mit übermäßig viel Arbeit eingedeckt. Für Weingärtner Formen von „subtiler Gewalt“. Nach einer Baby-Pause sei alles noch schlimmer geworden. Beschimpft habe man sie, Worte wie „Dreck“ und „Schlamperei“ seien häufiger gefallen. Weiterlesen

Nicht der Schwulenhass, die Islamophobie ist das Problem!

15 Apr

Der Berliner Senat hat eine Broschüre veröffentlicht die vorgibt, das Problem der Homophobie in Migrantencommunities zu beleuchten, beim näheren Hinsehen aber lediglich die alte Leier abspielt, dass nicht etwa Homophobie, sondern Rassismus bzw. „Islamophobie, auch (und gerade?) durch Schwule, das eigentliche Problem seien.

Unter den sieben in der Broschüre aufgeführten Themenfeldern, findet sich gerade einmal eine, die sich mit Strategien gegen Homophobie unter Migranten auseinandersetzt. Alle anderen vermengen unter der klassisch linken Ägide, das alles mit allem zusammenhänge, alles mit allem, so dass sich zwangsläufig der Eindruck festsetzen muss, dass sich zwischen Homos und homophoben Migranten in den einschlägig bekannten Vierteln eine Spannung aufgebaut hat, an der beide Seiten gleichermaßen Anteil haben. Und dass Queer-Theorie und postkoloniales „Der Islam ist gut, nur der Westen ist schlecht“-Gerede nicht zu kurz kommen, muss man von einer von einem rot-roten Senat finanzierten Broschüre wohl erwarten.

Antirassisten stoppen – Rassismus bekämpfen!

15 Mär

Warum ruft GayWest zum Boykott einer Antirassismus-Konferenz auf?

  • Weil dort Israel als „Apartheidsstaat“ am Pranger steht, der palästinensische Terror jedoch mit keinem Wort erwähnt wird
  • Weil dort der Völkermord in Darfur nicht einmal erwähnt wird
  • Weil dort der Schutz „religiöser Gefühle“, vor allem von Moslems, höher bewertet wird als die Meinungsfreiheit
  • Weil dort Homophobie nicht als Diskriminierung bewertet wird
  • Weil die Zielrichtung der Konferenz antisemitisch und antiwestlich ist
  • Weil dort die Erstellung von Profilen von „terroristischen Gefährdern“ als islamfeindlich gilt
  • Weil man dort meint, Terrorismusbekämpfung fördere Rassismus
  • Weil man dort weder über Genitalverstümmelung noch über Steinigung reden will

Die Konferenz von der die Rede ist, ist die Weiterlesen

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