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Ludigs und LUSK

13 Dez

Bezug nehmend auf meinen Beitrag über Dirk Ludigs, Edith Düsing und den LUSK erreichte mich heute eine Stellungnahme des LUSK, auf die ich an dieser Stelle aufmerksam machen möchte.  Das wichtigste in Kürze: Weiterlesen

Wie Ludigs loszog, den Liberalismus gegen den LUSK zu verteidigen

11 Dez

Anmerkung: Man beachte auch diese Stellungnahme des LUSK.

Am Montag dieser Woche hielt die Philosophie-Professorin Edith Düsing an der Universität Köln einen Vortrag über Friedrich Schiller. Dieser Vortrag wurde begleitet von einem Kiss-In vorrangig schwuler und lesbischer Studenten. Nun kann man sich fragen, was Studenten gegen Friedrich Schiller haben (außer dass dieser viel zu liberal war und viel zu wenig Klassenbewusstsein hatte), doch ging es um Schiller nur am Rande. Ziel der Demonstrierenden war es vielmehr, die Vortragende Edith Düsing in eine peinliche Situation zu bringen, da diese zum Dunstkreis jener gehört, die sich angesichts der Proteste gegen den „Homo-Heiler-Kongress“ in Marburg diesen Jahres, „Für Freiheit und Selbstbestimmung – gegen totalitäre Bestrebungen der Lesben- und Schwulenverbände“ eingesetzt hatte.

Und so kam es, als Reaktion auf den Vortrag Düsings, einerseits zum erwähnten Kiss-In, andererseits zur Forderung des „Autonomen Lesben- und Schwulenreferats an der Uni Köln (LUSK)“, den Auftritt Düsings zu verbieten.

Eine Provinzposse, nicht weiter der Rede wert,  könnte man meinen, wäre da nicht der Beitrag, von TIMM-Nachrichtensprecher Dirk Ludigs den „queer.de“ veröffentlicht hat, und in dem er den Demonstrierenden vorwirft, ein undemokratisches Verhalten an den Tag zu legen. Ludigs beginnt seine Kritik an den Protestierenden durchaus markig: Weiterlesen

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