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Afrikanischer Feminismus

20 Mrz

Der Friedensnobelpreis ist der wahrscheinlich überflüssigste Preis den es gibt, wurde er doch schon vielen Menschen zugesprochen, die ihn keineswegs verdient haben. So etwa Jassir Arafat, dem antisemitischen Terrorfürsten der Palästinenser, oder Barack Obama für sein Verdienst, nicht George W. Bush zu sein. Oder aber Ellen Johnson-Sirleaf, Präsidentin des afrikanischen Landes mit dem irreführenden Namen Liberia.

Johnson-Sirleaf hat sich den Friedensnobelpreis in der Tat redlich verdient: Sie ist eine Frau, eine Schwarze und Oberhaupt eines obskuren afrikanischen Landes, drei Qualifikationen also, die es unausweichlich machten, sie irgendwann einmal mit dem Wohlfühlpreis der westlichen progressiven Linken zu ehren, was dann auch im Jahr 2011 erfolgt ist.

Dass der Preis dieser Frau nicht zusteht, weil Sie im Kern ein Gedankengut hegt, welches mit Frieden, Freiheit und Menschenrechten nichts zu tun hat, darauf wurde die Welt erst später aufmerksam, zumal es sich bei der Gruppe, der Johnson-Sirleaf keinerlei Rechte zuspricht, eh nur um Quälgeister handelt: Weiterlesen

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