Tag Archives: Islamisierung

Die Evolution der Schwulität unter besonderer Berücksichtigung der Islamisierung Österreichs

26 Sep

Sind Schwule in Gefahr, weil der Islam in Europa wächst? Das habe ich auch mal geglaubt, mittlerweile sehe ich das Ganze um Längen gelassener. Auch Moslems sind schließlich Menschen und damit anfällig für die freiheitliche Dekadenz, für die Reize von Sex, Drugs and Rock’n Roll (wahlweise Techno, House oder was auch immer die Jugend heute so hört).

Dass man Kopftücher für albern und die Burka für eine Obszönität hält, ist eine Sache – klar ist allerdings, dass individuelle Freiheit bedeutet, dass Frau – und natürlich auch Mann – das Recht hat, ein Kopftuch und eine Burka zu tragen. Alles andere macht keinen Sinn. Weiterlesen

Kultursensibler Irrsinn

6 Aug

Wohin kulturelle Sensibilität, Antidiskriminierung und vom Staat verordneter Pluralismus führen können, hat einmal mehr das romanische Land zwischen dem Rhein und den Pyrenäen gezeigt. Dort hatte ein rechtsextremer Lokalpolitiker im beschaulichen Orléans (bekannt durch Jeanne d’Arc und ein cooles neues Straßenbahnsystem) zu einer Feier geladen, und zwar

mit viel Schweinefleisch und Alkohol, „um sicher zu sein, dass wir unter Freunden bleiben“

Nun dürfte relativ klar sein, wer bei jenem Politiker nicht zu den Freunden zählt – was bei oppositionellen Politikern und Medien dann auch sofort zu empörenden Stellungnahmen führt. Fragt sich bloß, worauf sich diese Empörung versteift. Weiterlesen

Islam heißt jetzt Islamoos

12 Jan

Was ist nur in New York los?

Das Metropolitan Museum of Art in New York will Kunstwerke mit Mohammed-Bildern nicht mehr zeigen.

Dabei kommen die inkriminierten Werke keineswegs von Ungläubigen:

Bei den Darstellungen des Propheten Mohammed handelt es sich Darstellungen aus der islamischen Welt. Zeichnungen und Kalligrafien, etwa von Mohammeds Himmelfahrt, zeigen, dass das Bilderverbot vor allem in Zentralasien keineswegs so dogmatisch gehandhabt wurde, wie von konservativen Muslimen heutzutage konstatiert wird.

An deren Erwartungen orientiert sich jetzt aber offensichtlich das Museum. Aber damit nicht genug:

Außerdem soll die Abteilung für „Islamische Kunst“ umbenannt werden.

Überlegungen, in Zukunft auch „die islamische Welt“ umzubennen, sind jüngsten Meldungen zufolge noch nicht abgeschlossen. Weiterlesen

Quo vadis Europa?

20 Okt

Es ist eine Schande! Offensichtlich kann man in Europa nicht mal mehr ein Buch über die Notwendigkeit der sexuellen Freiheit schreiben, ohne Morddrohungen zu erhalten:

„Die Fragen, die sie aufwirft, werden durch brutale Drohungen nicht unterdrückt werden können.“ Da ist sich der Ullstein-Verlag sicher. Er teilte mit, dass sich seine Autorin Seyran Ates komplett aus der Öffentlichkeit zurückziehen werde. Grund seien Morddrohungen, die sie nach dem Erscheinen ihres neuen Buches „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“ bekommen habe. Nach Angaben von Ullstein befinden sich Frau Ates und ihre Familie in unmittelbarer Gefahr.

Das Buch von Seyran Ates gibt es hier.

Gute, liebe Extremisten

30 Mai

Man sollte meinen, die Berliner SPD sei sich einig in ihrem Kampf, nationalistischen Extremisten nicht einen Fußbreit öffentlichen Raum zu überlassen, insbesondere dann, wenn ins Visier geratene Vereine offen gegen Juden und Homosexuelle hetzen und obendrein vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Doch Pustekuchen! In Berlin-Mitte wird der ultra-nationalistische Verein ATB sogar mit dem Segen des Bezirksbürgermeisters Christian Hanke (SPD) bedacht und mit Fördergeldern beschenkt.

Warum? Na, weil der ATB die Religion des Friedens vertritt. Und was unter dem Label Islam firmiert, kann ja nur gut sein.

Berlin: weltoffen und tolerant

28 Mai

Wie der jüngste Verfassungsschutzbericht des Landes Berlins mitteilt, gedeiht der radikale Islamismus in der Hauptstadt besonders gut.

Das ist aber kein Grund zur Sorge. Da der Islam, wie jeder weiß, eine Religion des Friedens ist, sind radikale Islamisten lediglich Anhänger eines besonders konsequenten Pazifismus.

„Jesus, du Judensau“

25 Mai

„Jesus, du Opfer“: Auch diese Parole war bei den Protesten gegen den Marburger Kongress der evangelikalen Akademie für Psychotherapie und Seelsorge zu hören. Was will man mit diesem Spruch wohl demonstrieren – außer, dass man von christlicher Theologie vermutlich rein gar nichts verstanden hat und darauf auch noch stolz ist? Mir fällt da – neben der offensichtlichen Verachtung für das Schwache – nur eine Erklärung ein: Es ist eine positive Bezugnahme auf die, die den Spruch auf deutschen Schulhöfen und Straßen salonfähig gemacht haben, natürlich ohne das „Jesus“ davor: anislamisierte Jugendliche, deren liebstes Schimpfwort – nach „Du Jude“ und „Du Schwuchtel“ – eben „Du Opfer“ lautet. Weiterlesen

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