Tag Archives: Islamisten und andere Faschisten

Unser täglich Islam gib uns heute

14 Jun

Nach all meinen negativen Auslassungen zum Papst und der katholischen Kirche, wollen wir nicht vergessen, dass es im Weltmaßstab noch weitaus schlimmere religiöse Ansichten gibt: Weiterlesen

Verbieten verboten

19 Jun

Necla Kelek fordert ein Burka-Verbot in Deutschland. Ihre Begründung:

Das Tragen des muslimischen Ganzkörperschleiers habe „nichts mit Religion und Religionsfreiheit zu tun“.

Das mag ja sein, aber ist das ein Grund für ein Verbot? Weiterlesen

Der Anfang von Schlimmerem

16 Jun

Der Islam und die nützlichen Idioten von Leon de Winter

Quo vadis Europa?

20 Okt

Es ist eine Schande! Offensichtlich kann man in Europa nicht mal mehr ein Buch über die Notwendigkeit der sexuellen Freiheit schreiben, ohne Morddrohungen zu erhalten:

„Die Fragen, die sie aufwirft, werden durch brutale Drohungen nicht unterdrückt werden können.“ Da ist sich der Ullstein-Verlag sicher. Er teilte mit, dass sich seine Autorin Seyran Ates komplett aus der Öffentlichkeit zurückziehen werde. Grund seien Morddrohungen, die sie nach dem Erscheinen ihres neuen Buches „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“ bekommen habe. Nach Angaben von Ullstein befinden sich Frau Ates und ihre Familie in unmittelbarer Gefahr.

Das Buch von Seyran Ates gibt es hier.

Islamismus kann auch Spaß machen

21 Sep

Bekkay Harrach, jener Islamist, der in mehreren eindrucksvollen Auftritten den Größenwahnsinn des fundamentalistischen Islam äußerst anschaulich verkörpert hat, hat in seiner jüngsten Terrordrohung an die  Bundesrepublik, einige interessante Details der Religion des Friedens erläutert.

Da ist zunächst einmal das groteske Verständnis von Liebe:

“Kann man seine Liebe größer ausdrücken als zu sagen: ‚Oh Allah ich liebe dich, und ich bin bereit für dich zu sterben?”, fragt der Deutsch-Marokkaner die Zuhörerschaft.“ Weiterlesen

Von Indonesien lernen…

16 Sep

…heißt dem Brechreiz zu erliegen. Denn das Parlament der Provinz Aceh hat beschlossen, Homosexualität künftig mit Peitschenhieben und Gefängnis zu bestrafen, natürlich unter Berufung auf das beste Rechtssystem der Welt, die Scharia.

An dieser Stelle soll noch einmal betont werden, dass die Schuld für diese eklatante Menschenrechtsverletzung alleine beim Westen liegt. Denn Weiterlesen

Islamophobie in München

7 Jul

Von wegen unpolitisch. Der diesjährige Münchner CSD wagt sich an ein Thema, das auf den Paraden bislang weitgehend ausgespart wurde:

Die Politparade des „Christopher Street Day“ am kommenden Samstag birgt auch heuer wieder Zündstoff: Dietmar Holzapfel vom Hotel „Deutsche Eiche“ knöpft sich diesmal seiner Meinung nach „schwulenfeindliche muslimische Staaten“ vor. Mit seinem Wagen will er dagegen protestieren, dass in Ländern wie dem Iran, Saudi-Arabien, Sudan, Nigeria oder Jemen immer noch die Todesstrafe auf Homosexualität steht.

„Der Christopher Street Day ist eine politische Veranstaltung – und nicht nur Party, Party, Party“, sagt Holzapfel. Er hat einen Galgen auf seinem Wagen installiert; darunter hängt ein Foto aus dem Jahr 2005, das zwei iranische Jugendliche kurz vor ihrer Hinrichtung zeigt. Sie wurden gehängt, weil sie gleichgeschlechtliche Kontakte gehabt haben sollen. „Homosexualität darf nicht strafbar sein“, sagt Holzapfel. Dieser Spruch soll auch auf seinem Wagen zu lesen sein, untermalt von einigen rechtlichen Bestimmungen zum „Straftatbestand der Homosexualität“: Ägypten – drei Jahre Haft, Sierra Leone – lebenslänglich.

Freiheit für Darius!

1 Jul

Darius ist geübt darin, nicht aufzufallen. Er ist schwul, und auf Homosexualität steht in Iran die Todesstrafe. Mehr als 4000 Männer, die Männer lieben, wurden seit der Islamischen Revolution an Baukränen erhängt. Darius lebt in ständiger Angst vor dem Regime. Doch als der Verdacht aufkam, dass Ahmadineschad das Wahlergebnis gefälscht hatte, fühlte auch Darius sich betrogen. Er wollte sich nicht länger verstecken und demonstrierte. Er ging für Gerechtigkeit und mehr Freiheiten im Alltag auf die Straße.

Auch unter Mussawi als iranischem Präsidenten würde es keinen Christopher Street Day in Iran geben, keine Aids-Schleifen oder Gay-Clubs. Trotzdem erhoffte Darius sich von dem Reformer eine verbesserte Situation für die Schwulen im Land. „Mussawi hat uns Presse- und Meinungsfreiheit versprochen“, sagt er. Das könnte nach und nach zu größerer gesellschaftlicher Toleranz gegenüber Minderheiten führen.

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In Trier gibt es keine Nazis. Und keine Islamisten.

18 Jun

Manchmal scheint man in der Provinz tatsächlich hinter’m Mond zu leben. So meint Alex Rollinger, Geschäftsführer eines Schwulenzentrums tief im Westen, in den deutschen Metropolen nähmen homophobe Übergriffe durch Rechte zu:

Dass Trier aber nicht das schlechteste Los für das Ausleben von Homosexualität ist, zeige der Blick in die Großstädte: Gerade dort, wo man von liberaleren Lebensbedingungen ausgehen würde, nimmt die Homophobie in erschreckendem Maße zu, berichtet Rollinger: »Die Übergriffe auf Schwule und Lesben, vor allem von Seiten der rechten Szene, häufen sich. Da haben wir es in Trier noch verhältnismäßig gut«, so Rollinger.

Wo er das wohl her hat, mit den rechten Übergriffen? Wie praktisch zugleich, dass man auf diesem Ticket so elegant drumherum kommt, zu erwähnen, von wessen Seite sich tatsächlich die Übergriffe gegen Schwule häufen. Gnade uns Gott, wenn sich Islamisten und deutsche Nazis in Zukunft verstärkt auf ihre gemeinsamen Wurzeln und Ziele besinnen.

Die Geschichte des Islam ist eine Geschichte voller Missverständnisse

12 Jun

Update (12.06.09): Bilal Philips kommt nicht nach Berlin, sein Vortrag wird aber gehalten.

Die Berliner Al-Nur Moschee hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung über den Islam aufzuklären, auf dass die Religion des Friedens zukünftig nicht mehr missverstanden wird. Zu diesem Zweck hat man sich mit Bilal Philips und Pierre Vogel zwei Kapazitäten auf dem Gebiet der Islamkunde eingeladen; Experten, bei denen garantiert keine Missverständnisse aufkommen:

Sowohl Vogel als auch Philip zählen zur Gruppe der islamischen Charismatiker, die mit Video-Botschaften im Internet Millionen junger muslimischer Gläubiger erreichen. Der Mann, der im Netz unter Dr. Abu Ameenah Bilal Philips firmiert, ist ein in Kanada aufgewachsener Jamaikaner, der in seinen Videos mit pseudo-wissenschaftlichen Herleitungen erklärt, dass Homosexualität eine „ganz normale Todsünde“ sei, weil sie die Familie als lebenswichtige Struktur gefährde. Die Todesstrafe sei von Gott auferlegt und ihre Einhaltung wichtig für die Menschheit.

Hier haben wir also einen Mann, der bei vollem Bewusstsein den Mord an Schwulen fordert. Ob das allerdings ausreicht, um die Veranstaltung verbieten zu lassen und künftig ein Einreiseverbot für Philips zu verhängen? Fraglich. Denn mag es zwar angebracht sein, unnachgiebig gegen Islamgegner wie Geert Wilders vorzugehen, aber ein Moslem der die Todesstrafe für Schwule fordert, ist für das friedliche Zusammenleben der Kulturen nun wirklich keine Gefahr.

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