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Gott liebt Homos (oder auch nicht)

3 Jul

Matthew Vines hat es sich zur Aufgabe gemacht, Homosexualität und Christentum miteinander in Einklang zu bringen. Aus christlicher bzw. religiöser Sicht habe ich diesen Ansatz bereits in der Vergangengheit als „fruchtbarer“ bezeichnet als meinen eher „atheistischen Ansatz“, der die Bibel im Hinblick auf moralische Fragen als irrelevant abtut,

weil Moral unabhängig von der Bibel existiert. Ob eine Handlung moralisch ist, sollte man nicht an einem Schriftstück festmachen, sondern an der konkreten Situation der in einer Handlung involvierten Menschen.

Auch heute noch halte ich Vines Ansatz für besser, zumindest im Hinblick auf religiöse Kreise

ganz einfach, weil der atheistische Ansatz den Menschen, die er [Vines] ansprechen will, zu abstrakt ist, weil für sie Moral ohne Bibel – oder wie sie sagen würden: ohne Gott – gar nicht vorstellbar ist.

Was hätte ich im Gegenzug religiösen Menschen anzubieten? Weiterlesen

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