Tag Archives: Mit Adrian in der Kabine

„Christian Lindner schwul“

15 Jun

Seit einigen Tagen wird GayWest vermehrt von Google-Suchern angesteuert, die über die Stichworte „Christian Lindner schwul“ auf unser Blog kommen. Ich persönlich kann diese Neugier verstehen, weil auch ich nichts dagegen hätte, wenn Herr Lindner in unser aller Mannschaft spielen würde.

Die FDP soll ja Gerüchten zufolge ohnehin fast nur aus Homos bestehen. Was zumindest den Umstand erklären würde, warum sie als einzige Partei im Bundestag keine parteiinterne Homo-Gruppe ihr Eigen nennt.

Trauriger Juso

29 Sep

Den hier würde ich wirklich gerne trösten…

Hübscher Juso

Köln wählt hetero

31 Aug

Na toll… Die Kölner haben der weiteren Homosexualisierung Deutschlands einen herben Schlag versetzt.

Und eine solche Stadt will die schwule Metropole Deutschlands sein? Lachhaft!

Ein Beitrag zur Verschwulung der Welt – Kölner, wählt Kurth!

27 Aug

Am Sonntag wird in Köln ein neuer Oberbürgermeister gewählt, und würde ich in der Fast-Millionenstadt leben, wüsste ich, wer zu wählen wäre: Kurth. Peter Kurth. Auf den ersten Blick mag das wahrscheinlich nicht sehr viele unserer Leser überraschen, gilt Adrian doch als dem „bürgerlichen Millieu“ nicht abgeneigter Sex-, Drugs- und Rock’n Roll-Konservativer.

Doch im Falle von Peter Kurth spielen seine politischen Ansichten für mich keinerlei Rolle. Weiterlesen

Sozen von hinten

27 Aug

Zugegeben: es gibt wahrscheinlich so an die 3427 Dinge die ich lieber tun würde, als mein Kreuzchen bei den Sozen zu setzen. Das bedeutet aber nicht, das ich mit Sozialdemokraten, menschlich, nicht können kann. Zumal sie mitunter recht ansehnliche Hinteransichten haben:

Sozen von hinten

Und sowohl der Hintern als auch das Shirt kommen mir bekannt vor. Was das wohl zu bedeuten hat?

Wie grün und gelb ist Adrian?

6 Jun

Die Europawahl steht vor der Tür und zwei vorgeblich „liberale“ Parteien buhlen um meine Gunst: Grüne und FDP.

Vorneweg: Ich mag die Grünen nicht. Ich halte sie für eine realitätsferne, populistische, strukturkonservative, wissenschaftsfeindliche, esoterisch-fundamentalistische Partei, mit starkem Hang zur Volkserziehung, ideologischem Sendungsbewusstsein und antiliberalem Weltbild.

Was nun die FDP angeht, Weiterlesen

Der grüne Gesellschaftsvertrag

10 Mai

Mögen die Grünen auch was Homo-Rechte angeht, die volle Gleichstellung befürworten, ihr Parteitag an diesem Wochenende und die Phrasen, die dort gedroschen wurden, machen es mir unmöglich, diese politische Vereinigung auch nur ansatzweise ernst zu nehmen.

Wenn Claudia Roth, insbesondere aber die Künast oder der Trittin, in diesem Lande etwas zu sagen bekommt, mag ich vielleicht heiraten und adoptieren können. Aber ich hätte Angst verhaftet zu werden, weil ich Nahrungsmittel mit Genen gegessen habe und mich darüber freue, dass es draußen warm ist.

Adrian ist nicht schwul

9 Mai

Ja, das mag für Stammleser eine überraschende Mitteilung sein, ich richte mich bei dieser Vollzugsmeldung aber lediglich nach den Vorgaben des Mitgliedes des schwulen Zentralkommitees, den hochverehrten Genossen „SmartiSaar“, der auf queer.de schreibt:

Der LSVD hat auf seiner Hompage die Antworten der Parteien für die Europawahl eingestellt. Liest man sich die Antworten durch wird einem schnell klar das CDU, CSU und FDP für LGBT nicht zur wahl stehen.

SPD und Grüne sprechen sich dagegen für eine umfassende Gleichstellung aus ebenso für die Erweiterung der Antidiskriminierungsrichtlinien sowie Adoptionsrecht etc.

Fazit: Für LGBT kommen eigentlich nur die Grünen oder die SPD als mögliche Wahlkanidaten in frage.

Womit ja wohl geklärt wäre, dass ich weder „L“, noch „G“, noch „B“, noch „T“ sein kann, denn in Frage kommen bei mir eigentlich auch schwarz oder gelb. Klingt komisch, ist aber so.

Das Abendland geht nicht unter – und der Kommunismus wird auch nicht kommen

26 Apr

Schaut man sich die Diskussionen in den Berliner Medien um den heutigen Volksentscheid zum künftigen Status des Religionsunterrichtes in der Hauptstadt an, könnt man den Eindruck bekommen, in der Hauptstadt ging es an diesem Sonntag um nicht weniger als um die Rettung des Abendlandes vor einem radikalen Atheismus, bzw. die Abwehr religiös-fundamentalistischer Kreise aus den Südstaaten der USA.

An dieser Stelle scheint es geboten, die sprichwörtliche Kirche ins Dorf zurückzubringen: Ob nun Pro Reli gewinnt oder die Ethik-Leute den Sieg für sich verbuchen werden: Berlin wird weiter bestehen, genau so schön und hässlich, bunt und braun, vielfältig und einfältig, wie es bereits jetzt ist. Der Religionsunterricht wird aus der Stadt nicht ein zweites Mississippi machen und ein Schulfach Ethik nicht zu Kirchenstürmereien und Kommunismus führen. Letzteres wäre sowieso überflüssig, denn im Ostteil war der Kommunismus nie weg.

Nichts wird passieren! Die Touristen werden wie gehabt durch Mitte flanieren, die Zehlendorfer zum mageren Bruttosozialprodukt beitragen, die Marzahner auf die Straße spucken, die Kreuzberger Autos anzünden, die Prenzelberger den ÖPNV mit ihren Kinderwägen blockieren – und die Schwulen der Stadt? Werden so oder so verkloppt werden.

Alles wie gehabt also…

Vorwärts, Genossen!

20 Apr

Die gute alte SPD hat an diesem Wochenende mit großem Brimborium ihren Wahlkampf eröffnet und ihr Wahlprogramm vorgestellt. Wahlveranstaltungen der SPD finde ich immer lustig, erinnern sie mich doch stets an folgenden DDR-Witz:

Honecker auf dem letzten Parteitag der SED: „Genossen, der Kapitalismus steht am Abgrund! Wir aber, sind schon einen Schritt weiter!“

Für die schwul-lesbische „Community“ haben sich die Sozen übrigens was Nettes ausgedacht, denn es  ist vorgesehen:

Eingetragene gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften werden wir mit der Ehe gleichstellen.

Das ist wirklich fein, Genossen! Aber ob ihr es damit ins Kanzleramt schafft?

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