Und ewig lockt die Sodomie

10 Mrz

Sagen wir es frank und frei: Homophobe sind moralisch und intellektuell eingeschränkt. Was auch kein Wunder ist, denn wären sie nicht moralisch und intellektuell eingeschränkt, wären sie nicht homophob. Ein Zirkelschluss? Ja, aber einer, der sich auf Erfahrung stützen kann. Nehmen wir beispielsweise den Dominikanerpater Wolfgang Spindler:

Spindler klagte über eine „Inflation von Menschenrechten“, über eine europaweite Umerziehung und Umprogrammierung der Geschlechter und des Familienbildes, über eine „Auflösung der menschlichen Natur“.

Belustigend, wie sich ausgerechnet ein Anhänger eines katholischen Ordens darüber echauffiert, dass die „menschliche Natur“ aufgelöst würde. Aber das nur so nebenbei.

In diesem Kontext sprach er das Thema Homosexualität an und stellte die Frage in den Raum: „Werden demnächst auch Polygamie, Polyandrie oder Sodomie anerkannt?“

Ein wahrer Schenkelklopfer! Kann man sich das vorstellen? Die Gesellschaft akzeptiert Homosexualität? Unfassbar! Dann könnte man doch gleich Polygamie, Polyandrie oder Sodomie akzeptieren…

Ja, eine erschreckende Vorstellung. Die Frage ist bloß, wieso? Nüchtern betrachtet, kann man diese langweilige und dämliche „Argument“ nämlich recht einfach mit zweierlei Mitteln kontern:

Erstens könnte man darauf hinweisen, dass kein logischer Weg von Homosexualität zu Polygamie, Polyandrie oder Sodomie führt, zumindest keiner, der naheliegender wäre, als der Weg von Heterosexualität hin zu Polygamie, Polyandrie oder Sodomie. Weltweit werden Polygamie und Polyandrie (zumindest nach der gängigen Definition) ausschließlich heterosexuell betrieben und auch Sodomie zeichnet sich oft dadurch aus, dass der involvierte Mensch und das involvierte Tier unterschiedliche Geschlechter besitzen.

Das zweite Gegenargument empfinde ich es als interessanter, weil er regelmäßig dazu geeignet ist, Menschen zu schockieren: Was spräche denn gegen Polygamie, Polyandrie oder Sodomie? Meines Erachtens gar nichts, solange es einvernehmlich geschieht. Aber gleiche Einschränkung würde ich auch auf die Zweierbeziehung zwischen zwei Menschen anwenden. Worin besteht also der moralische Unterschied?

Letztendlich lassen sich Spindlers Äußerungen folgendermaßen zusammenfassen: Er findet Homosexualität doof, Polygamie doof, Polyandrie doof und Sodomie doof. Er mag all das nicht. Fein! Das ist sein gutes Recht. Nur inwiefern ist das relevant? Inwiefern qualifiziert eine persönliche geschmackliche Empfindung zu einer moralischen Aussage?

15 Antworten to “Und ewig lockt die Sodomie”

  1. Christian - Alles Evolution 10. März 2014 um 12:24 #

    „Was spräche denn gegen Polygamie, Polyandrie (…)?“

    Bei den ersten beiden ist es ja auch nicht so, dass es das nicht gäbe. Nur eben nicht mit Eheschein, sondern eben in dem klassischen „Ehefrau – Geliebte“ Modell oder eben mit mehreren parallelen Beziehungen.

  2. Leszek 10. März 2014 um 12:42 #

    „Was spräche denn gegen Polygamie, Polyandrie oder Sodomie? Meines Erachtens gar nichts, solange es einvernehmlich geschieht.“

    Ich denke, es ist bezüglich Sodomie/Zoophilie nicht wirklich möglich das gegenseitige Einvernehmen, bzw. das Einverständnis des Tieres zu gewährleisten.

    1. können Signale diesbezüglich leicht mißdeutet werden, da nicht einmal die Möglichkeit menschlicher Kommunikation besteht.
    2. besitzen Tiere, ähnlich wie Kinder, nicht die kognitiven Voraussetzungen, um beurteilen zu können, worauf sie sich dabei einlassen.
    3. sind Tiere eventuell leicht manipulierbar.
    4. erleichtert die Legalität von Zoophilie sexuelle Handlungen an Tieren auch dann, wenn ein Tier (für seine Maßstäbe unmissverständlich) ein Nicht-Einverständnis signalisiert.

    Ich lehne ein Recht auf zoophile Handlungen daher ab.

    • Adrian 10. März 2014 um 23:02 #

      @ Leszek
      „können Signale diesbezüglich leicht mißdeutet werden, da nicht einmal die Möglichkeit menschlicher Kommunikation besteht.“

      Das kommt auf das jeweilige Tier an. Bei den meisten Säugetieren dürfte es kein Probem sein, Signale richtig zu deuten, gerade bei brünftigen Weibchen.

      „besitzen Tiere, ähnlich wie Kinder, nicht die kognitiven Voraussetzungen, um beurteilen zu können, worauf sie sich dabei einlassen.“

      Das würde aber, streng genommen, auf den Paarungsvorgang unter Tieren an sich zutreffen.

      „sind Tiere eventuell leicht manipulierbar.“

      Ebenso wie Menschen.

      „erleichtert die Legalität von Zoophilie sexuelle Handlungen an Tieren auch dann, wenn ein Tier (für seine Maßstäbe unmissverständlich) ein Nicht-Einverständnis signalisiert.“

      Das ist richtig.

      Defacto ist Zoophilie in D. aber bereits straffrei, und sich sehe keinen Grund, den entsprechenden Paragrafen zu verschärfen. Letzendlich ist es wohl eine Einzelfallabwägung. Es dürfte überdies schwierig zu begründen sein, warum man Tiere schlachten, aber nicht mit ihnen kopulieren darf.

  3. martin 10. März 2014 um 13:18 #

    Na, der gute Mann hat doch gar nicht so Unrecht: Es führt zwar kein logischer Weg von Homosexualität zu Polygamie und Polyandrie, aber womöglich ein logischer Weg von der Anerkennung der Homosexualität zur Anerkennung von Polygamie und Polyandrie. Und wenn er überdies bemerkt, dass Privilegien abschaffe, wer sie allen gewährt, trifft er auch einen wahren Punkt. Meinetwegen hätte man diesen Umweg allerdings nicht gehen brauchen. Und es fragt sich natürlich, was eine polygame/polyandrische Ehe ohne Privilegien überhaupt sein soll.
    Lustig übrigens, dass Pater Spindler bei der CSU auftritt. Ausgerechnet. Als wäre das nicht die letzte Partei, die sich von der Kirche irgendetwas sagen ließe – wo sie doch das Christliche seit Jahr und Tag bloß als Instrument ihrer machtpolitischen Raison pflegt. Vielleicht sollte sich Pater Spindler lieber der AfD zuwenden, in der seine Positionen womöglich auf erfolgversprechendere Resonanz treffen würden. Da man es dort bislang vor allem mit den Protestanten hält, könnte ein bisschen reaktionärer Katholizismus sicher nicht schaden: http://www.faz.net/aktuell/afd-kritisiert-rechte-von-schwulen-und-muslime-12837646.html

  4. martin 10. März 2014 um 18:29 #

    Leszek hat in meinen Augen ganz Recht. Auch wenn das aus der katholisch-naturrechtlichen Perspektive so aussehen mag, als ob hier mit der Anerkennung von Homosexualität, Polygamie usw. alle moralischen Grenzen gebrochen würden, sodass es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis auch Sodomie/Zoophilie plötzlich in Ordnung ist, liegt hier ein Missverständnis vor. Hier wird einfach die moralische Grundlage der Toleranz gegenüber Homosexualität verkannt. Und deshalb ist es andererseits auch falsch – mancher Freie-Liebe-Apostel mag es zu sehen -, zu glauben, dass unsere Zeit einfach alle moralistischen Vorbehalte in Sexsachen einfach abräumt. Nein, hier hat sich bloß der moralisch relevante Schwerpunkt verschoben: Wenn es in der traditionellen Sexualmoral um heteronormative, patriarchale und reproduktionsorientierte Sexualität ging, dann heute umso mehr um eine freiheitsorientierte Sexualität. Da damit aber freies Einverständnis aller Beteiligten einhergehen muss, fallen Zoophilie und Pädophilie – oder auch Vergewaltigung – natürlich nicht unter die zulässigen Formen von Sexualität. Womöglich werden sie moralisch sogar stärker tabuisiert als unter den Maßstäben der traditionellen Sexualmoral.

  5. Adrian 10. März 2014 um 23:09 #

    @ martin
    „Es führt zwar kein logischer Weg von Homosexualität zu Polygamie und Polyandrie, aber womöglich ein logischer Weg von der Anerkennung der Homosexualität zur Anerkennung von Polygamie und Polyandrie.“

    Eigentlich nicht. Es sei denn natürlich, wir setzen endlich einen Konsens durch, der besagt, dass alles erlaubt ist, was in gegenseitigem Einvernehmen geschieht. Und wenn das geschieht, kann ich nur sagen: Wurde auch Zeit!

  6. allsurfer4 11. März 2014 um 02:38 #

    @Adrian

    Einvernehmlicher Sex mit Tieren? – LOL !

    Aber im Ernst.
    Mit dem propagieren einer solchen Meinung manövrierst du dich in eine sehr dunkle Ecke und erweist im Übrigen unserer Sache keinen guten Dienst.
    Die Homophoben werden sich in ihrer Meinung bestärkt fühlen, dass die Homos (und damit die Homosexualität) abgrundtief schlecht, verdorben und pervers ist/sind.

    • Adrian 11. März 2014 um 02:59 #

      @ allsurfer4
      „Mit dem propagieren einer solchen Meinung manövrierst du dich in eine sehr dunkle Ecke“

      Kann ich nicht nachvollziehen. Was ist so dunkel an dieser Ecke? Und was genau propagiere ich? So wie ich das sehe, propagiere ich die Straffreiheit für Zoophilie, unter der Voraussetzung der Einvernehmlichkeit. Inwiefern Tiere Einvernehmlichkeit zeigen können, bietet dabei Stoff für eine Debatte.

      „und erweist im Übrigen unserer Sache keinen guten Dienst.“

      Nun ja, ich habe nun mal meine Standpukte. Ob das der „Sache“ (welcher denn?) nun dienlich ist oder nicht, ist mir dabei relativ egal.

      „Die Homophoben werden sich in ihrer Meinung bestärkt fühlen, dass die Homos (und damit die Homosexualität) abgrundtief schlecht, verdorben und pervers ist/sind.“

      Möglicherweise. Allerdings denken sie das doch ohnehin. Und sie würden es erst dann nicht mehr denken, wenn Homos brav mit dem anderen Geschlecht vögeln. Was sollte ich Deiner Meinung nach denn vertreten? Dass der Sodomie Überführte ins Gefängnis gesteckt werden? Oder sollte ich mich moralisch über derartige „Perversionen“ beklagen, um gegenüber Homophoben als respektabel zu erscheinen?

  7. allsurfer4 11. März 2014 um 15:06 #

    @Adrian
    Das Dunkle an dieser Ecke ist der Geruch nach Verdorbenheit und Abartigkeit, Perversion eben.

    „Und was genau propagiere ich? So wie ich das sehe, propagiere ich die Straffreiheit für Zoophilie, unter der Voraussetzung der Einvernehmlichkeit. Inwiefern Tiere Einvernehmlichkeit zeigen können, bietet dabei Stoff für eine Debatte.“

    Du rennst damit offene Türen ein, weil ja die Sodomie in D. eh straffrei ist, allerdings könntest du mit einem solchen Artikel auch „schlafende Hunde wecken“.

    Einvernehmlichkeiten:
    Halte einem Rüden einen Gegenstand vor die Nase mit dem Duft einer läufigen Hündin.
    Der Rüde wird die Bereitschaft zum Sex zeigen, aber eben nur mit seinesgleichen.
    Bringst du diesen Duft an deinen Körper, wird der Rüde dich für eine läufige Hündin halten, weil dann die Instinkte die totale Kontrolle übernehmen.
    Sexuelle Einvernehmlichkeiten zwischen Mensch und Tier wird es niemals geben, auch dann nicht, wenn der Mensch die Sache manipuliert, bspw. mit dem duftbehafteten Gegenstand.
    Ein Tier wird niemals – und kann es auch nicht – dem Menschen zeigen: „Jawohl, ich will Sex mit dir“.
    Soetwas kann ganz leicht in den Bereich des „Sexuellen Mißbrauchs mit einem Lebewesen, dass sich nicht wehren kann“ geraten.

    „Nun ja, ich habe nun mal meine Standpukte. Ob das der “Sache” (welcher denn?) nun dienlich ist oder nicht, ist mir dabei relativ egal.“

    Unsere „Sache“ ist das Erreichen einer weitestgehenden weltweiten Akzeptanz der w./m. Homosexualität mit allen Facetten, die dazwischen liegen.
    Ideal dabei dabei wäre natürlich die vollkommene Gleichstellung/Behandlung mit Heteros.
    Du dümpelst nicht mit einer kleinen, privaten und weitgehend unbekannten Homepage durchs Netz wo man alles breittreten kann was einem grade so einfällt.
    Dieser Blog hier ist weltweit bekannt, und du als einer der Autoren übernimmst mit dem Schreiben auch gewisse Verantwortungen.

    „Möglicherweise. Allerdings denken sie das doch ohnehin. Und sie würden es erst dann nicht mehr denken, wenn Homos brav mit dem anderen Geschlecht vögeln. Was sollte ich Deiner Meinung nach denn vertreten? Dass der Sodomie Überführte ins Gefängnis gesteckt werden? Oder sollte ich mich moralisch über derartige “Perversionen” beklagen, um gegenüber Homophoben als respektabel zu erscheinen?“

    Natürlich denken die das ohnehin, aber sie müssen in ihrer Meinung nicht noch bestärkt werden.
    So ganz langsam und allmählich zeichnet sich in unserer Gesellschaft ein Umdenken ab, zumindest bei den jüngeren Menschen.
    Die noch mit dem 175er aufgewachsen sind – so wie ich – haben damit die meisten Probleme, weil dieser Paragraph nicht so einfach aus den Köpfen dieser Leute zu bringen ist.
    Natürlich sollst du der Sodomie überführte nicht im Gefängnis sehen wollen – neue Wortschöpfung, weil es diesen Straftatsbestand gar nicht gibt – aber moralische Entrüstung ist hier auch fehl am Platze.
    Sodomie ist ein Bestandteil unseres Lebens und sollte einfach neutral betrachtet werden.
    Dieses Thema ist es nicht wert, in den Mittelpunkt einer Debatte gerückt zu werden.
    Homophobe, oder generell Heteros nehmen diese Dinge in der Regel als das wahr, was sie sind, nämlich sexuelle Randerscheinungen, und ein Homo wird kaum im „Ranking aufsteigen“, weil er dagegen wettert.

  8. Atacama 11. März 2014 um 15:33 #

    Manchmal scheint das Tier allerdings einverstanden, der Mensch aber nicht.

    http://www.huffingtonpost.co.uk/2012/04/02/smithfield-horse-fair-garda-policeman_n_1396797.html

  9. Alreech 11. März 2014 um 22:55 #

    Skandal, was dieses Pferd mit dem Bullen machen wollte.
    Dabei gibt es noch nicht mal eine Homoehe in Irland, die solche Fälle doch angeblich auslöst😉

  10. Adrian 11. März 2014 um 22:55 #

    @ allsurfer4
    „Das Dunkle an dieser Ecke ist der Geruch nach Verdorbenheit und Abartigkeit, Perversion eben.“

    Subjektives Geschmacksempfinden. Ergo irrelevant für eine Diskussion.

    „allerdings könntest du mit einem solchen Artikel auch “schlafende Hunde wecken”.“

    Was denn für schlafende Hunde? Mich würde dieses Thema kaum interessieren, wenn irgendwelche Knallköpfe nicht ständig von Homosexualität auf Sodomie schließen würden.

    „Der Rüde wird die Bereitschaft zum Sex zeigen, aber eben nur mit seinesgleichen.“

    Hattest Du mal einen Hund?

    „Ein Tier wird niemals – und kann es auch nicht – dem Menschen zeigen: “Jawohl, ich will Sex mit dir”.“

    Das ist eine Interpretationsfrage. Ich würde behaupten: Doch, kann es.

    „Unsere “Sache” ist das Erreichen einer weitestgehenden weltweiten Akzeptanz der w./m. Homosexualität mit allen Facetten, die dazwischen liegen.“

    Und inwiefern verhindere ich das?

    „Dieser Blog hier ist weltweit bekannt,“

    Schmeichelhaft, aber wohl eher nicht.

    „und du als einer der Autoren übernimmst mit dem Schreiben auch gewisse Verantwortungen.“

    Verantwortungen für was? Ich debattiere. Ich äußere Meinungen. Und versuche diese zu begründen. Mehr nicht.

    „Natürlich sollst du der Sodomie überführte nicht im Gefängnis sehen wollen – neue Wortschöpfung, weil es diesen Straftatsbestand gar nicht gibt – aber moralische Entrüstung ist hier auch fehl am Platze.“

    Wo liegt das dann Problem an meinem Beitrag?

    „Sodomie ist ein Bestandteil unseres Lebens und sollte einfach neutral betrachtet werden.“

    Wenn ich es neutral betrachten würde, wäre es mir egal, ob Sodomie straffrei sein sollte, oder nicht. Ich hätte keine Meinung dazu. Dem ist aber nicht so.

    „Dieses Thema ist es nicht wert, in den Mittelpunkt einer Debatte gerückt zu werden.“

    Das habe ich auch nicht. Das hat der Dominikanerpater getan.

    „Homophobe, oder generell Heteros nehmen diese Dinge in der Regel als das wahr, was sie sind, nämlich sexuelle Randerscheinungen, und ein Homo wird kaum im “Ranking aufsteigen”, weil er dagegen wettert.“

    Das mag überraschend klingen, aber ich strukturiere meine Meinungen nicht danach, ob diese Heteros oder Homophoben genehm sein könnten, oder nicht.

  11. Yadgar 12. März 2014 um 13:25 #

    Und was ist mit Geophilen? Wieso darf ich nicht Afghanistan heiraten?

    • Adrian 12. März 2014 um 18:34 #

      @ Yadgar
      Meinetwegen dürftest Du das.

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